Innere Quelle – Kreativität – im Fluss sein.

Innere Quelle – Kreativität  – im Fluss sein.

innerequelle

Stelle Dich in den Fluss Deiner Kreativität, denn dieser Strom ist sowieso immer da!
Fühle, zu was er Dich bewegt!

Ja, es gibt Zeiten, da spüren wir es: Es läuft! Da passen alle Zahnräder des Lebens ineinander und das macht uns glücklich und zufrieden.

Wie ist das möglich?
Frage nicht!
Genieße und sei in diesem Strom!
Verwirkliche und gebe auch von diesem Glück weiter, ganz nach Deiner Art!

Begib Dich in die Ruhe, wende dich der INNEREN QUELLE zu und lasse ES fließen!

Male ein Bild daraus,
schreibe ein Gedicht,
erzähle eine Geschichte,
gestalte einen schönen Blumenstrauß,
komponiere eine Melodie,
tanze, bewege und singe dieses wundervolle Gefühl,
werde still und lasse es sich in Dir ausbreiten.

Wenn Du das getan hast, danke von ganzem Herzen für diese Inspiration, dieses Erlebnis, für diesen Tag, Moment, Stunde, dieses großartige Geschenk.
So signalisierst Du der INNEREN QUELLE, dass es SIE gibt, Du IHR vertraust und mit IHR zusammenarbeiten möchtest.
Dies wird Dich erfüllen und Dir Kraft geben und Du kannst andere teilhaben lassen, vielleicht sogar motivieren, sich ebenso an ihre INNERE QUELLE zu wenden und daraus zu schöpfen.
So wünsche ich Dir wundervolle, erfüllende und glückliche Zeiten!

Stelle Dich in den Fluss Deiner Kreativität, denn dieser Strom ist sowieso immer da!

Eine gute und schöne Zeit mit intensiven Erlebnissen!

Intuitiv Malen

Intuitiv MalenEine kleine vergnügliche Weisheitsgeschichte für Sie:

„Ich will, ich will endlich einen Fisch fangen!“, rief der Reiher
und stapfte dabei am Ufer hin und her.
Ab und zu blieb er stehen, schaute ins Wasser und
versuchte einen Fisch zu erspähen.
Das Wasser kräuselte sich!

„Ich will, ich will, ich will endlich einen Fisch fangen!
“ rief er wieder und lief auf und ab.
Als der Reiher das nächste Mal stehen blieb,
sah er auf einem Seerosenblatt eine Kröte sitzen.
Ihre weisheitsvollen Augen schimmerten golden,
und leise lächelnd sang sie in geheimnisvollem Ton:

„Wer was will, ist nicht still!
Wer was will, ist nicht still!
Wer was will, ist nicht still!“

Dann verschwand sie – platsch – ins Wasser.

Das Geschehen verdutzte den Reiher so sehr,
dass er sinnend innehielt, aufs Wasser blickte
und nach einer Weile sprach:
„Ja, so ist es.“

In dieser Zeit der Ruhe hatte sich der Wasserspiegel
geglättet, und da tauchte dann auch
der langersehnte Fisch auf und bot sich dem Reiher dar.
Ein Habs – und der Fisch erreichte endlich sein Ziel. copyright Christine Winkel

Gönnen Sie sich immer mal wieder eine kleine Weile
wirklich Ruhe. Sie könnten jetzt darauf hinweisen,

  • dass Sie viel zuviel zu tun haben,
    • dass Sie dazu keine Zeit haben und
    sich fragen,
    • wie macht man das, zur Ruhe zu kommen.

Schauen Sie sich die Kinder an.
Auch wenn Kinder sich viel bewegen,
finden sie mit Leichtigkeit zur Ruhe.

Sie halten einfach da inne, wo sie gerade sind.
Sie schauen still in die Ferne ohne ein Ziel.
Wir nennen es Tagträumen.

So ein kleiner Tagtraum ist eine Quelle der Ruhe,
des Kraft schöpfens und der Inspiration.

Seien Sie diese Woche immer mal wieder Kind,
und gönnen Sie sich einen Tagtraum.
Malen Sie Ihren Tagtraum!

Viel Freude und gute Inspiration wünscht Dir
Die Blaue Rose
und Christine Winkel

Tagträume lassen die Seele atmen.

Tagträume lassen die Seele atmen.

Vor einiger Zeit, es war an einem Samstag und die Sonne war gerade untergegangen. Da saß ich auf meiner Bank und schaute in den Garten. Das Blau dieser ganz besonderen Stunde des Tages breitete sich über die ganze Landschaft und es war ganz still.


Diese Stille der „Blauen Stunde“ lädt ein zum Träumen. Da wird jeder Mensch von ganz alleine ruhig, kehrt in sich ein und fühlt mehr das, was in der Seele geschieht, als alle äußeren Ablenkungen.
Wacht man aus solch einem Zustand des Tagträumens wieder auf, fühlt man sich wie verwandelt.
Aus einer vorherigen Unruhe kann eine ausgeglichene Stimmung entstanden sein, oder man spürt neue Kraft für die Aufgaben die anstehen und es findet in jedem Fall eine Zentrierung statt.
Wir finden durch solche natürlichen Einkehr-Momente des Tagträumens wieder zu uns selbst und das ist immer wohltuend für jeden Menschen, ob groß oder klein.
In der künstlerisch-kreativen Tätigkeit sind diese kostbaren Augenblicke des Tagträumens, der Stille, der Einkehr, bevor man mit dem Tun beginnt, ganz wichtig und unbedingt zuzulassen und sogar zu kultivieren.
Denn diese Momente sind die beste Gelegenheit, um sich von der Muse küssen oder vom Engel inspirieren zu lassen, mit anderen Worten, Ideen zu empfangen.

Versuchen Sie es einmal! Halten Sie immer wieder inne im Alltags-Geschehen, blicken Sie hinaus ins Weite oder schließen Sie einen Moment die Augen und lassen Sie die Stille zu. Begegnen Sie so Ihrer Muse, Ihrem Engel oder erleben sie einfach, wie sich neue Kraft sammelt allein duch das Zulassen dieses Augenblicks der Stille.

Mögen Sie den Kontakt zu ihrer Muse, Ihrem Engel, Ihrer Kreativen Quelle kultivieren, vertiefen und ihre kreativen Ideen verwirklichen?
Kommen Sie gerne zu einem der Kreativen Sonntage. Infos dazu hier: http://kunstschule.maerchenhaft-leben.de/category/kreativer-sonntag/
Termine:
Sonntag 7.Mai, 2.Juli, 6.August 2017, 10:00–17:00, Beitrag: 90€
Wenn Sie lieber regelmäßig einmal in der Woche kommen möchten schauen Sie hier:
http://kunstschule.maerchenhaft-leben.de/kreative-seminare/ unter Meditatives Malen am Morgen (donnerstags) und zum Feierabend (mittwochs).

Male Deinen Engel – Meditatives Malen

Male Deinen Engel – Meditatives Malen

Manchmal träum ich meinen Engel herbei,
dann steht ER da in blauem Raum ganz frei.
Voll Dankbarkeit und Ehrfurcht bin ich stumm.
Mein Staunen und Lauschen öffnet den Raum,
und es tönt ganz klar in meinen Traum.
Und der Engel wendet mein Herz herum.
Dann steh ich da in blauem Raum ganz frei.
Manchmal träum ich meinen Engel herbei…                           Christine Winkel

Schauen Sie ruhig einen Moment still aus dem Fenster und träumen Sie einfach wie ein Kind vor sich hin.Wenn gerade leise der Schnee vom Himmel fällt oder die Wolken am Himmel ziehen, geht das besonders leicht.
Solch Tagträume sind so wichtig in unserem schnellen Leben und helfen uns offen zu sein für die Inspiration der himmlischen Kräfte.

Kopie von DSCN3953

Begegne Deinem Engel und komme mit IHM ins Gespräch                                 Gönnen Sie sich einmal  Zeit für sich selbst.                                                               Lassen Sie den Alltag hinter sich, und kommen sie ganz zur Ruhe.
Nehmen Sie in der Stille des Herzens den Engel,
den stillen Begleiter, den Inneren Helfer,
oder so wie Sie IHN nennen mögen, wahr.
Fühlen Sie SEINE Kraft und die Hilfe,
die ER Ihnen im Alltag gibt.
Malen Sie IHN mit Freude und leuchtenden Farben!
Erkunden Sie, wie Sie mit IHM täglich
ins Gespräch kommen können.
Durch diesen  schöpferischen Prozess fühlen Sie sich immer inniger                              mit dem Engel verbunden, von IHM inspiriert und immerzu begleitet.
Erfreuen Sie sich auch an dem Video und lassen Sie sich inspirieren:

Die Kreativen Sonntage finden 6 mal im Jahr statt,                                                 jeweils von 10:00 -17:00                                                                                                  zu unterschiedlichen Themen.

Male Dein Leben bunt!

Intuitives-Malen-Baeume

Intuitives-Malen-Baeume 

Erlebe ihre Kraft, Ausstrahlung und Hilfe. Lassen Sie sich einstimmen auf die Schönheit und Einmaligkeit der Bäume, die uns Menschen so viel schenken, wenn wir sie achten und uns ihnen zuneigen.

Viel Freude und Anregung für Ihre eigene Kreativität! Und schauen Sie das Video ruhig immer mal wieder an, um sich inspirieren zu lassen!

Wenn Sie diesen Bildausschnitt betrachten, können sicherlich auch Sie die hellen Töne der Flöte hören, die den Frühling begrüßt.  

Intuitives-Malen-Bäume

Legen Sie sich auf den weichen grünen Boden, an die Wurzeln dieser starken Bäume und träumen Sie sich in Ihren inneren Frieden.

Dann lauschen sie einfach eine Weile,und erleben, wie die Bäume Sie inspirieren für Ihr Intuitives Malen.

Das Rauschen Deiner mächtigen Krone im Wind. Der liebliche Duft Deiner Blüten.    Das Tropfen des Regens auf Deinen Blättern. Dein kühlender Schatten in der Hitze.  Die Fülle Deiner süßen Früchte.Das Rascheln Deines trockenen Laubes.                  Und Deine Stille am Abend

All’ das sind Töne, Klänge, ja wunderbare Melodien, Melodien des LEBENS.
Die Farbe der Woche wünscht Ihnen in dieser Woche intensive Begegnungen mit unseren Freunden und Mitbewohnern auf diesem Planeten, den Bäumen!

Lebe und gestalte Dein Leben märchenhaft! http://kunstschule-fischerhude.de

Spiel des Lebens

Spiel des Lebens oder Vom Küken zum Adler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eines schönen Tages ging einmal der liebe Gott durch den Himmel.
Ihm war schrecklich langweilig an diesem schönen Tag. Da griff er
in seine Hosentasche und hervor holte er ein hell strahlend, weißes Ei.
Er ließ es von einer Hand in die andere rollen, dann warf er es
hin und her, und dabei wurde er immer mutiger, und
es machte ihm richtig Spaß.

Doch, pardauz! Da fiel es ihm aus den Händen und rollte durch den ganzen Himmel
und rollte und rollte, bis es schließlich auf einem Berg auf der Erde ankam
und an einem hohen Abgrund liegen blieb.

—    Da lag es nun    —

Die Sonne stand strahlend am Himmel und wärmte das Ei.
Es dauerte nicht lange, da – knacks – brach die Schale entzwei,
und ein putziges, kleines Küken kam zum Vorschein.
Ganz vorsichtig hob es sein Köpfchen, schaute sich mit fragenden,
staunenden Augen um und streckte sich. Es sprang auf seine Füße,
flatterte mit seinen kleinen Stummelflügeln, riss den Schnabel auf
und rief, noch ein wenig piepsig: ” Ich bin da!”

Wollt ihr wissen, was aus dem Küken wurde?

Täglich machte es nun seine Flatterübungen, denn es wollte ja
einmal fliegen können. Es flatterte hierhin und dorthin.
Eines Tages, es war schon etwas kräftiger geworden,
brachten die Flatterübungen es zu einer Öffnung im Berg,
daraus floss Wasser in großen Strömen hervor.
Das Küken staunte, und in ihm entstand die Frage:

” Woher kommt das Wasser?
Und wohin fließt es? ”
Das WOHER wusste es nach dem ersten heftigen Regenguss,
der es pitschnass werden ließ. Das Wasser kommt vom Himmel!

Die zweite Frage ließ sich wohl nur beantworten,
wenn es dem Fluss folgte. Dazu musste es aber noch einige Zeit
seine Flatterübungen vollziehen, um seine Flügel zu stärken.
Also – täglich „Flattern“, nein „Fliegen“ üben.

Was soll ich Euch sagen? –
Aus dem Küken wurde ein prächtiger Jungvogel.
Eines Tages fühlte es sich kräftig genug fortzufliegen,
immer dem Fluss des Wasser nach. Das ging auch einige Zeit gut.
Doch – es war gegen Abend eines etwas nebeligen Tages,
da verschwand das Wasser einfach im Berg. Was nun ?

Der Vogel kreiste und kreiste in der Gegend,
aber er fand das Wasser nicht wieder. Er saß oft auf einem Felsen,
dort wo das Wasser im Stein versickerte. Er saß und kreiste
und kreiste und saß!

Zurückfliegen wollte er nicht. Was sollte er tun. Er war ratlos!
Doch dann eines Tages hielt er es nicht mehr aus.
Er flog einfach davon, ohne zu wissen, wohin der Flug ihn führt.

Und siehe, gar nicht weit entfernt, floss ein großer Schwall Wasser
aus dem Felsen. Diesem folgte er, immer weiter und weiter.
Sein ständiges fliegen ließ ihn immer kräftiger werden.
So war aus dem Küken allmählich ein großer, starker Adler geworden.

– Ob er auf seiner Reise einmal die Erde umkreiste? Wer weiß?

Schließlich kam er eines Tages am großen Meer an, dem Meer
in das alle Flüsse einmünden. Dort ließ er sich nieder.
Er schaute eine ganze Zeit auf den Fluss und sah wie er sich ins Meer ergoss.
Am Abend ging die Sonne glühend im Meer unter und dabei bildete sie eine
goldene Straße über das Wasser bis in den Himmel.

Der Adler sah und erkannte:

Das Wasser und alles mit ihm fließt zum Himmel zurück.
Es kommt vom Himmel und fließt zum Himmel.

So erhob er seine mächtigen Schwingen und flog –
und flog über die goldene Bahn direkt in die Sonne hinein.

Wollt Ihr wissen, wo er landete?
Tja, er landete genau auf der ausgestreckten Hand  Gottes,
und der lachte ihn lauthals an und sprach:

”Ha, nicht wahr, das war ein schönes Spiel!”

copyright Christine Winkel

  •  Lasse diese kleine Geschichte eine Weile nachklingen.
    •    Stelle Dir die Bilder, die sie beschreibt in den schönsten
    Farben vor.
    •    Dann male Deine goldene Straße
    •    Schaue sie Dir in dieser Woche immer mal wieder an.
    •    Lasse Dir durch das Betrachten die eine oder andere
    Lebens-Erkenntnis schenken

Eine Woche voller Lebensfreude

wünscht Christine Winkel
aus der LebensKunstSchule
DIE BLAUE ROSE

Lebe Deine Künstlernatur!!!

 

Malen mit Pastellkreiden

Autoresponder

Malen mit Pastellkreiden

Immer wieder ist ein tiefes Erlebnis, wenn wir nach einiges Zeit des Malens im Kurs für Meditatives Malen, zurückkommen auf das Malen im Mandala. Nach der Einkehr setzen wir uns still an die Tische und wie auch sonst kehrt eine tiefe Ruhe ein.

Und doch ist es, als wenn eine besondere Kraft sich ereignet, die uns Malende innig erfüllt. die Stimmung hält sogar für den Alltag einige Zeit an. Und durch das Mandala kann man sich auch immer wieder daran erinnern, um sich diese Stimmung des Erfüllt-seins zurückzuholen.

Um diese Stimmung erlebbar zu machen, hat eine Teilnehmerin es durch ihr Mandala sehr einfühlsam beschrieben.

Meine Farben der Zufriedenheit und Freude: gelb, orange und violett

Violett ist weich und behaglich, es schmiegt sich an mich und bildet sich um mich wie ein schützender Schleier. Es erlaubt mir liebevoll, mich zu verstecken, wenn ich nichts und niemanden um mich haben möchte. Ich spüre dann das reine Violett und mich und ich bin zufrieden. Manchmal hab ich den Wunsch, es anzufassen.

Orange ist kräftig, fast ein wenig aufdringlich in seiner aufbrausenden Art, wie es um die Seiten und Ecken gefegt kommt. Es mischt sich gern ein, in Angelegenheiten. Immer dann, wenn ich nicht mit ihm rechne strömt es hervor und bremst scharf vor mir ab. Es gefällt ihm, mich aufzuschrecken und mich dann fröhlich anzusehen, einen wirklichen Zusammenstoß gibt es nie. Ich erfreue mich jedes Mal an seiner frischen, frechen und lebendigen Qualität.

Gelb ist in seinem Auftreten auch sehr kräftig, dennoch ruhig dabei. Es kommt langsam angezogen, wie eine dicke, flauschige Wolke. Gelb hinterlässt bei mir den Eindruck, es sei unantastbar, es sei mächtig. Es schenkt gerne, manchmal verliert es auf seinem Weg ein paar Farbtupfer und lächelt entspannt dabei.

Vielen Dank für diese Betrachtung und in der nächsten Woche geht es weiter.

Ebenso wird  das Mandala Malen in der KÜNSTLERISCHE AUSBILDUNG vermittelt: http://kunstschule.maerchenhaft-leben.de/category/kunstausbildung/

und an den KREATIVEN SONNTAGEN und WOCHENENDEN: http://kunstschule.maerchenhaft-leben.de/category/kreativer-sonntag-2/

Sind Sie neugirig geworden und möchten mehr wissen?  Dann melden Sie sich gerne bei mir: info@die-blaue-rose.com oder 04205-3195330

Herzliche Grüße aus der LebensKunstSchule

Hier bekommen Sie aus der LEBENSKUNSSCHULE die KOSTENLOSEN  kreativen Briefe „DIE FARBE DER WOCHE“ 🙂
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